Monthly Archives: March 2018

The GCMS Summer Symposium 2018: Emotion and Devotion in Medieval Europe (21/06/2018)

0434f4d0c9a027131f98d2fc909e8ca4This symposium will explore the growing area of research into the study of male and female medieval lay piety, and is being run by the Graduate Centre for Medieval Studies in collaboration with the University of Reading History Department Research Cluster ‘Emotion, Devotion and Belief’.

Speakers to include:

  • Robert Swanson (University of Birmingham)
  • Miri Rubin (Queen Mary, University of London)
  • Amanda Murphy (Università Cattolica del Sacro Cuore, Milan)
  • Katherine Lewis (University of Huddersfield)
  • Sarah Bastow (University of Huddersfield)
  • Sarah Macmillan (University of Birmingham)
  • Paul Davies (University of Reading)
  • Helen Parish (University of Reading)
  • Rebecca Rist (University of Reading)

The Symposium is held on Thursday 21 June 2018, from 9am to 6pm, at the Van Emden Lecture Theatre and GCMS Room (G27L) (Edith Morley, Whiteknights Campus, University of Reading). Coffee, lunch and tea will be provided. Registration cost: £10

To book your place please use this link: https://www.reading.ac.uk/GCMS/GCMSEvents.aspx

For more information on how to book your place or any other queries do contact: GCMS@reading.ac.uk or r.a.c.rist@reading.ac.uk

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Coll & Cortes Medieval Spain Seminar Series: Images, devotion and emotion in 13th- and 14th-century Castile (18 April 2018)

toro-santa-clara-600x600What was the role of images in the religious experience of Castilian people of the 13th and 14th centuries? There is no clear answer, and the scarcity of written evidence has prompted much problematic speculation. However, on the basis of the images themselves and of relevant literary sources, including the well-known Cantigas de Santa María and works by 14th-century authors such as Juan Ruiz and Juan Manuel, it is possible to explore a number of key issues. The talk will be divided into three sections. One focuses on the 13th century: ‘Active images: the Cantigas de Santa María and their aftermath’. Another looks to the 14th century: ‘Passive images: the reception and dissemination of the Crucifixus dolorosus in Castile’. And it concludes by looking ‘beyond’ Art History. In the 1960s a Spanish politician coined the (in)famous tourist slog, ‘Spain is different’. His aim was to encourage foreigners to visit Spain, but the slogan is representative of a commonplace that has been repeated time and again since the Romantic era. Ultimately, my talk offers an invitation to reconsider whether Castilian and Spanish devotional practices are really so very different from those recorded elsewhere in medieval western Europe. Continue reading

Enroll: MOOC Burgos: Deciphering Secrets of Medieval Spain

ds-3-intro-paleography-logoRoger Martinez is pleased to announce the launch of a new Massive Open Online Course (MOOC) that specifically focuses on medieval Spanish paleography training. The course is called Burgos: Deciphering Secrets of Medieval Spain and it will be offered on a monthly basis on coursera.org at https://www.coursera.org/learn/burgos-deciphering-secrets-medieval-spain. The next class begins on 9 April 2018. This six-week course is intensive — it requires, on average, 10-12 hours of your time per week.

This is the first of three new MOOCs that offer intensive paleography training. Three additional MOOCs pertaining to the medieval/early modern history of Toledo, Plasencia, and Granada, will be launched over the next 3 to 9 months. These courses are in addition to an introductory course on medieval Spain titled, Coexistence in Medieval Spain: Jews, Christians, and Muslims, and another titled, Deciphering Secrets: The Illuminated Manuscripts of Medieval Europe. Continue reading

Call for Papers: “Das Mittelalter”, Themenheft: Theorien und Praktiken des Gebets im Mittelalter (Deadline 30/04/2018)

yolandeThemenheft der Zeitschrift “Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung”:
“Theorien und Praktiken des Gebets im Mittelalter”

Das Gebet ist in nahezu allen sozialen Bereichen, Diskursen und medialen Formationen des Mittelalters präsent. Es organisiert einen wesentlichen Bereich der gesellschaftlichen Kommunikation als Kommunikation mit der jenseitigen Welt, überbrückt die Grenze von Diesseits und Jenseits, trägt zur Medialisierung von Heil und Gnade bei und besetzt eine ebenso zentrale wie voraussetzungsreiche Position innerhalb der religiösen Wirklichkeits- und Ordnungskonstruktionen der Zeit. Die Reichweite des Gebets ergibt sich nicht zuletzt daraus, dass es sich in unterschiedlichste Räume und Praktiken integrieren sowie mit vielfältigen materiellen Medien und Medienverbünden koppeln lässt.

Die historische Bedeutung des Gebets steht dabei in einem auffälligen Missverhältnis zu der geringen Aufmerksamkeit, die es innerhalb der mediävistischen Forschung erhält. Hier setzt das geplante Themenheft an: Es profiliert das Gebet als einen Gegenstand, dessen kulturgeschichtliche Relevanz erst noch zu erschließen ist. Gerade seine Ubiquität in der mittelalterlichen Gesellschaft spricht für ein gewinnbringendes und nur interdisziplinär durchführbares Forschungsprogramm. Ausgehend von theologischen, historischen, medien-, literatur- wie sprachwissenschaftlichen, musikwissenschaftlichen und kunstgeschichtlichen Fallstudien formuliert das geplante Heft Grundfragen und Desiderate einer interdisziplinären Gebetsforschung.

Um fächerübergreifend weiterführende Ansätze zu entwickeln, soll das Gebet im Spannungsfeld historischer Theorien und Praktiken verortet werden. Folgende Leitfragen dienen zur Orientierung:

– Wo liegen Schnittstellen von theologischen Theorien des Betens und gebetspraktischen Medien und Artefakten (z.B. Texten, Bildern, Musik, Gebetsketten) und wo liegen methodische Probleme und Grenzen der Übertragbarkeit?

– Wie unterscheidet sich das öffentlich-liturgische Gebet von der individuellen „Zwiesprache“ mit Gott? In welchen Konkurrenz- oder Komplementärverhältnissen stehen liturgische und private Gebetspraktiken und wie werden diese Verhältnisse theoretisch formuliert?

– Inwiefern reflektieren Gebetsmedien die kommunikativen Bedingungen der Gebetspraxis?

– Welchen Spannungen ist die Gebetspraxis im Kontext institutioneller Formen der Heilsvermittlung ausgesetzt (z. B. Buß- und Ablasswesen)?

– Auf welche Orte und räumlich-architektonischen Kontexte sind das Gebet und die Gebetspraxis bezogen?

– Welche historischen Semantiken, Typologisierungsansätze und begriffliche Abgrenzungsprobleme – z. B. von oratio und meditatio – sind in lateinischen und volkssprachlichen Gebetsdiskursen verbreitet?

– Wie verhalten sich die rhetorischen Strukturen mittelalterlicher Gebetstexte zu allgemeinen Theorien der Rhetorik und zu Rhetoriken des Gebets (z.B. Wilhelms von Auvergne Rhetorica divina)?

– In welchen intermedialen und transgenerischen Kontexten spielen Gebete eine Rolle?

– Welche historischen Beschreibungsmodelle für Stimme und Klang des Betens lassen sich rekonstruieren, und wie verhält sich psalmodierend oder in liedhafter Form praktiziertes Beten zum gesprochenen Gebet? Welche Aspekte ergeben sich bei mehrstimmig vorgetragenen Texten?

– Welche Appellstrukturen sind in Gebetsmedien angelegt, und wie lässt sich das Verhältnis von Gebetsmedium und Gebetsvollzug präzise beschreiben?

Das geplante Heft trägt dazu bei, den bislang vorwiegend einzeldisziplinär angelegten Zugriff auf das Gebet zu überwinden. Es soll die fächerübergreifenden Diskussionen um die Medialität des Heils im Mittelalter weiterentwickeln und genutzt werden, um geläufige Paradigmen zur spätmittelalterlichen Religiosität (z. B. Quantifizierung des Betens und ‚Gezählte Frömmigkeit‘) neu zu evaluieren. Während sich die historischen Forschungen innerhalb der verschiedenen Disziplinen dem Gebet bisher fast ausschließlich über das spezifische Überlieferungsmedium des Gebetbuchs genähert haben, wird das Heft in übergreifender Absicht Theorie und Praxis des Gebets in den Blick nehmen und neue synchron und diachron angelegte Forschungsperspektiven eröffnen, die auch Anschlussmöglichkeiten für kulturübergreifende Vergleiche herstellen sollen. Interreligiöse Perspektiven und Fallstudien aus dem Bereich der Judaistik, Byzantinistik, Islamwissenschaft und Islamischen Theologie sind besonders erwünscht.

Abstracts im Umfang von max. 4000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) werden bis zum 30.4.2018 erbeten. Bitte senden Sie Ihre Vorschläge an Mirko Breitenstein: breitenstein@saw-leipzig.de und Christian Schmidt: christian.schmidt1@uni-goettingen.de.

Prize: Nachwuchspreis des Mediaevistenverbandes (Deadline 30/06/2018)

hb_12-130-1Der Mediävistenverband, der über 1100 Mitglieder aus den unterschiedlichsten Disziplinen mediävistischer Forschung repräsentiert, schreibt zweijährlich einen Nachwuchspreis aus, der mit 2000 € dotiert ist und im März 2019 im Rahmen des Symposiums des Mediävistenverbandes in Tübingen feierlich verliehen wird.

Ausgezeichnet wird eine hervorragende mediävistische Dissertation von interdisziplinärer Bedeutung, die sowohl in der Verbindung unterschiedlicher disziplinärer Ansätze liegen kann als auch in der Anschlussfähigkeit einer disziplinär ausgerichteten Arbeit für mehrere andere Disziplinen. Die Arbeit kann aus allen Fächern der Mittelalterforschung kommen. Die Prüfungen im Promotionsverfahren dürfen am Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr als 24 Monate zurückliegen.

Die Bewerbungsunterlagen umfassen:
– eine zweiseitige Zusammenfassung der Arbeit in deutscher oder englischer Sprache, in der auch die interdisziplinäre Bedeutung in einer der oben genannten Perspektiven dargelegt wird, sowie
– vollständige Kopien der Gutachten aus dem Promotionsverfahren. Bewerber/innen aus Ländern, in denen im Promotionsverfahren keine schriftlichen Gutachten erstellt werden, werden gebeten, sich für einen möglichen Ersatz direkt mit dem Präsidenten des Mediävistenverbandes, Prof. Dr. Wolfram Drews, in Verbindung zu setzen (w.drews@uni-muenster.de). Continue reading

Vacancy at The Courtauld: Lecturer/Senior Lecturer in Art History c.300-1450. Deadline 20 April 2018

COURTAULD INSTITUTE OF ART

Lecturer/Senior Lecturer in Art History c.300-1450

Courtauld-exterior

The Courtauld Institute of Art is the UK’s leading institution for teaching and research in Art History and the conservation of paintings; it is also home to one of the finest small art museums in the world. The Art History department has an outstanding research and teaching record from Late Antiquity to the Contemporary with an increasingly global outlook, and embraces its diversity of theoretical approaches and methodologies.

The Courtauld wishes to appoint a full-time Lecturer/Senior Lecturer in Art History, to begin on 1 September 2018. The successful candidate will complement the existing teaching strengths of the Department and will have a research focus in any region or period from c.300-1450. We seek an art historian who situates their research in a wider, international context, and who can work across traditional geographic, linguistic and chronological boundaries. An ideal candidate would be able to teach across at least one other field in a way directed by concepts of exchange and interaction, and to build bridges with other areas of art historical investigation. The candidate is expected to be able to situate their work in the theoretical and historiographical debates in their specialised research area and also engage with current issues in global Art History.

The appointee will research and publish to the highest quality and will actively pursue and apply for appropriate research grants; will provide inspiring teaching at both undergraduate and postgraduate levels; and will play an active role in the life and administration of The Courtauld.

PAY:       Grade 6 (£36,644 to £41,958) or

Grade 7 (£43,117 to £49,461), depending on experience

DEADLINE FOR APPLICATIONS:    20 April 2018 23:59 GMT

INTERVIEW DATE:    15 May 2018

Prize: The Church Monuments Essay Prize (Deadline 31/12/2018)

rythertomb1bThe Council of the Church Monuments Society offers a biennial prize of £250 called the Church Monuments Essay Prize, to be awarded with a certificate for the best essay submitted in the relevant year. The aim of the competition is to stimulate people, particularly those who may be writing on church monuments for the first time, to submit material for the peer-reviewed international CMS journal Church Monuments. Therefore, the competition is open only to those who have not previously published an article in Church Monuments.

The subject of the essay must be an aspect of church monuments of any period in Britain of abroad. The length (including endnotes) shall not exceed 10,000 words and a maximum of 10 illustration, preferably in colour. The prize will only be awarded if the essay is considered by the judges to be of sufficiently high standard to merit publication in Church Monument.

The closing date for new entries is 31 December 2018. For a copy of the rules and for the guidelines to contributors please see the Society’s website http://www.churchmonumentssociety.org, or contact the Hon. Journal Editor for more details and/or advice on the suitability of a particular topic.

Address for details and for submission of articles (deadline 31 December 2018):

Dr Jonathan Trigg, Editor
E-mail: jrtrigg@liverpool.ac.uk