Category Archives: Call for Papers

Call for Papers: 54th International Congress on Medieval Studies, May 9 – 12 2019 – Mary Jaharis Center sponsored panel (Deadline: 27 May 2018)

hb_63-178-2To encourage the integration of Byzantine studies within the scholarly community and medieval studies in particular, the Mary Jaharis Center for Byzantine Art and Culture seeks proposals for a Mary Jaharis Center sponsored session at the 54th International Congress on Medieval Studies, Western Michigan University, Kalamazoo, May 9–12, 2019. We invite session proposals on any topic relevant to Byzantine studies.
Session proposals must be submitted through the Mary Jaharis Center website (https://maryjahariscenter.org/sponsored-sessions/54th-international-congress-on-medieval-studies). The deadline for submission is May 27, 2018. Proposals should include:
**Title
**Session abstract (300 words)
**Intellectual justification for the proposed session (300 words)
**Proposed list of session participants (presenters and session presider)
**CV
Successful applicants will be notified by May 30, 2018, if their proposal has been selected for submission to the International Medieval Congress. The Mary Jaharis Center will submit the session proposal to the Congress and will keep the potential organizer informed about the status of the proposal.
The session organizer may act as the presider or present a paper. The session organizer will be responsible for writing the Call for Papers. The CFP must be approved by the Mary Jaharis Center. Session participants will be chosen by the session organizer and the Mary Jaharis Center.
If the proposed session is approved, the Mary Jaharis Center will reimburse up to 5 session participants (presenters and presider) up to $600 maximum for North American residents and up to $1200 maximum for those coming abroad. Session organizers and co-organizers should plan to participate in the panel as either a participant or a presider. Funding is through reimbursement only; advance funding cannot be provided. Eligible expenses include conference registration, transportation, and food and lodging. Receipts are required for reimbursement.
Please contact Brandie Ratliff (mjcbac@hchc.edu), Director, Mary Jaharis Center for Byzantine Art and Culture with any questions. Further information about the International Congress on Medieval Studies is available at https://wmich.edu/medievalcongress.
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CFP: Fuerstbischoefliche representation (Passau, 5-6 Oct 18)

Oberhausmuseum Passau, 05. – 06.10.2018
Deadline: May 25, 2018

Call for Papers
Fürstbischöfliche Repräsentation im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit

Die oberhalb Passaus gelegene fürstbischöfliche Veste Oberhaus wird erstmals 1219 schriftlich fassbar. Zum 800jährigen Jubiläum wird 2019 im Oberhausmuseum Passau die Entwicklung der Burganlage zur Residenz- und Festungsanlage in einer Sonderausstellung thematisiert. Ergänzend werden in einer Multimediainstallation im Observationsturm der Festung die neuesten Forschungsergebnisse des EU-Projekts ViSIT zur Bau- und Burggeschichte der Veste Oberhaus präsentiert. Begleitet wird das Vorhaben von einer Tagung zum Thema “Fürstbischöfliche Repräsentation im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit”, die am 5./6. Oktober 2018 in Passau stattfindet. Der Fokus liegt auf der Untersuchung der Repräsentations- und Inszenierungsstrategien geistlicher Herrscher in der profanen Architektur.

Auf der Tagung soll die Funktions- und Nutzungsgeschichte von Burganlagen, die zu Residenzen und/oder Festungsanlagen ausgebaut worden sind, untersucht werden. Hierbei spielt auch die mitunter wechselvolle Beziehung zwischen Burg und Stadt sowie dem Umland eine wichtige Rolle. Ebenso gilt es, das Wechselverhältnis der Burganlagen zu anderen fürstbischöflichen Residenzen, Jagd- und Lustschlössern vergleichend in den Blick zu nehmen. Welche Möglichkeiten hatten die Fürstbischöfe ihr Herrschaftsamt in der Architektur zu visualisieren? Inwiefern orientierten sie sich architektonisch an den weltlichen Herrschern? In welchem funktionalen Verhältnis stehen Burgen, Residenzen, Jagd- und Lustschlösser hinsichtlich ihrer Nutzung zueinander und bilden dadurch eine Residenzenlandschaft aus? Welche architektonische Infrastruktur (Treppen, Kapellen, Repräsentationsräume und Raumfolgen, Gärten, Lustgartenarchitekturen, Theater etc.) benötigte ein geistlicher Fürst? Wie und in welcher Form mussten die Burganlagen verändert und angepasst werden, um als repräsentativer Wohnsitz weiter genutzt und den wechselnden Bedürfnissen des Fürstbischofs gerecht zu werden?

In diesem Kontext können auch die unterschiedlichen fürstbischöflichen Repräsentations- und Inszenierungsstrategien in der Architektur und Innenausstattung behandelt werden. Welche Optionen hatten die geistlichen Herrscher ihre weltliche Macht ohne Rückverweis auf die Dynastie und Aussicht auf Etablierung einer Erbfolge zu unterstreichen? Wie trägt hierbei beispielsweise die Inszenierung und Präsentation von Kunstsammlung, Harnischkammer, Zeughaus, Silberkammer oder Porträtsammlung zur Herrschaftslegitimation der geistlichen Fürsten bei?

Auf der Tagung sollen die genannten Aspekte für die geistlichen Fürsten im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation mit Schwerpunkt auf den süddeutschen Raum im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit eruiert werden.

Die Veröffentlichung der Tagungsbeiträge wird gemeinsam mit den Forschungsergebnissen des EU-Projekts ViSIT im Ausstellungskatalog zur Sonderausstellung geplant. Da der Band zur Ausstellungseröffnung am 1. Juni 2019 vorliegen soll, müssen die Beiträge bereits vier Wochen (5. November 2018) nach der Tagung vorliegen.

Der Call for Papers richtet sich explizit auch an NachwuchswissenschaftlerInnen (DoktorandInnen und PostdoktorandInnen), die ihr Forschungsthema in einem 20minütigen Vortrag präsentieren möchten. Angesprochen sind WissenschaftlerInnen aus der Kunstgeschichte und der Geschichtswissenschaft sowie aus verwandten Fachbereichen. Interessierte senden bitte ein kurzes Abstract von maximal 2000 Zeichen und einem kurzen Lebenslauf sowie Kontaktdaten per E-Mail bis zum 25. Mai 2018 an Marina Beck (marina.beck@passau.de)

Dr. Marina Beck (Oberhausmuseum Passau, EU-Projekt ViSIT – Virtuelle Verbundsysteme und Informationstechnologien für die touristische Erschließung von kulturellem Erbe)

CFP: ‘Peaks-Passages-Ponti’, Deutscher Verein für Kunstwissenschaft (deadline 1 June 2018)

5. Forum Medieval Art: Peaks-Passages-Ponti

The fifth Forum Medieval Art will take place in Bern on 18th-21st September 2019. Bern – looking out to peaks Eiger, Mönch, and Jungfrau, situated at the border to the Romandy, and having a long-standing tradition in bridge-building – embodies certain notions of translations, entanglements, and interactions. The conference will highlight such themes, focusing on forms and means of exchange, infrastructure, political and religious relationships, and the concrete reflections of these connections through objects. Methodological challenges will also be paramount, such as questioning how to write a history of encounters between artists, artworks, materials, and traditions.

Many mountain regions, and especially the Alps, have a long history as sites of transfers and interferences. Today, mountains and glaciers are the locations revealing most rapidly the consequences of climate change. They raise our awareness of similar changes in the past. Mountain regions were and are traversed by several ecological networks, connecting cities, regions, and countries, as well as different cultures, languages, and artistic traditions. Mountains, with their difficult passages and bridges, structured the ways through which materials and people were in touch. Bridges were strategic targets in conduct of war, evidence of applied knowledge, expression of civic representation, and custom points—both blockades and gates to the world.

Peaks in the historiography of Art History mark moments of radical change within artistic developments, the pinnacles of artistic careers, and high moments in the encounters of different traditions. Since the unfinished project of Walter Benjamin, who obtained his PhD in Bern, the passage has also been introduced as a figure of thought in historiography. The passage describes historical layers as spatial constellations, in which works of art, everyday culture, religious ideas, definitions of periods and theories of history encounter.

Please send your submission until June 1, 2018, to
mail@mittelalterkongress.de

Find more information here: http://mittelalterkongress.de/mittelalterkongress/wb/pages/startseite.php

German call for papers:

In Bern – mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau, als Passage zur Westschweiz und mit einer langen Tradition im Brückenbau – wird das fünfte Forum Kunst des Mittelalters die Schnittstellen, Transfer-, Entanglement- und Überlagerungsprozesse selbst ins Zentrum stellen. Es thematisiert die Formen und Wege des Austauschs, die Infrastruktur, die Verbindungen der politischen und religiösen Kontexte, die konkreten Reflexionen dieser Beziehungen in den Objekten und die methodische Herausforderung, die Geschichte von Begegnungen von Künstlern, Werken, Materialien und Traditionen zu schreiben.

Viele Gebirgsregionen, und insbesondere der Alpenraum, haben als Transfer- und Überlagerungsraum eine lange Geschichte. Zugleich sind Berge und Gletscher in der Gegenwart Orte, an denen die Folgen von Klimaveränderungen besonders rasch sichtbar werden. Sie sensibilisieren daher auch für ähnliche Veränderungsphänomene vergangener Zeitschichten. Bergregionen waren und sind durchzogen von verschiedenen Netzwerken, in denen herausfordernde Passagen, oft mit Pässen und Brücken, Städte, Regionen, Länder, und damit verschiedene Kulturen, Sprachen und ihre künstlerischen Traditionen verbanden. Sie strukturierten die Wege, über die Materialien, Menschen, Regionen miteinander im Austausch standen. Brücken waren strategische Ziele in der Kriegsführung, Zeugnis angewendeten Wissens, Ausdruck städtischer Repräsentation, Zollstellen, und Tore zur Welt.

Gipfel markieren in der Kunsthistoriographie Momente des Umbruchs einer längeren Entwicklung, Höhepunkte in künstlerischen Karrieren und zentrale Momente in der Begegnung von verschiedenen Traditionen. Seit dem unvollendetem Projekt Walter Benjamins, der in Bern promoviert wurde, ist die Passage auch als Figur der Geschichtsschreibung eingeführt, die historische Schichten von Räumen als Konstellation begreift, an der sich Kunstwerke, Alltagskultur, religiöse Vorstellungen, Definitionen von Epochen und Geschichtstheorie begegnen.

Ihre Vorschläge für Sektionen richten Sie bitte bis spätestens 1. Juni 2018 an
mail@mittelalterkongress.de

French call for papers:

5. Forum Medieval Art
Peaks-Passages-Ponti

Face aux sommets de l’Eiger, du Mönch et de la Jungfrau, représentant un lieu de passage entre Suisse allemande et romande et héritière d’une longue tradition de la construction de ponts la ville de Berne va accueillir le cinquième “Forum d’art médiéval” pour discuter les processus de transfert, d’échange et d’interférences culturels au Moyen Âge. Il abordera les problématiques des formes et voies d’échange, de l’infrastructure, des liens politiques et religieux qui sont reflétés dans les œuvres et lancera le défi méthodologique d’écrire une nouvelle histoire de l’art comme histoire des rencontres entre les hommes, les œuvres, les matériaux et les traditions.

Beaucoup de régions montagnardes, et notamment l’arc alpin, ont une longue tradition d’espaces d’échange et de transfert. En même temps, les montagnes et les glaciers représentent des lieux où le changement climatique se manifeste très vite. Ils sensibilisent à l’étude de changements comparables qui eurent lieu dans le passé. Les montagnes sont depuis toujours traversées d’un réseau de chemins et de routes intégrant des passages difficiles, souvent par des cols et des ponts. Ce réseau établit le lien entre villes, régions et pays, mettant en relation les diverses cultures avec leurs langues et leurs pratiques artistiques différentes. Les régions montagnardes comprennent les voies de transport et d’échange de matériaux et d’hommes entre régions. Les ponts devinrent souvent la cible pendant les guerres, représentaient une démonstration du savoir-faire et symbolisaient la barrière douanière tout comme la porte qui s’ouvre au monde.

Dans l’historiographie de l’histoire de l’art ce sont les apogées qui désignent un changement profond dans une évolution en cours, un sommet d’une carrière d’artiste ou un moment crucial d’une rencontre entre traditions différentes. Depuis le projet inachevé de Walter Benjamin, qui a soutenu sa thèse à l’université de Berne, le terme de “passage” fait partie de la pensée d’historiens qui cherchent à comprendre les stratifications historiques d’un espace comme des lieux de rencontre entre objets d’art, culture du quotidien, idées religieuses, définitions d’époques et théories d’histoire.

Les propositions de séance sont à soumettre jusqu’au 1er juin 2018 par
e-mail à l’adresse suivante :
mail@mittelalterkongress.de

CFP: Museums and Identities, Warsaw, Poland (Deadline 1 May 2018)

Museums and Identities

Museum of King Jan III’s Palace at Wilanów                                                                      Warsaw, Poland, November 21 – 23, 2018
Deadline: May 1, 2018

By ICOM Austria, ICOM Czech Republic, ICOM Slovakia, ICOM Poland
and Museum of King Jan III’s Palace at Wilanów

“Museums and landscapes are an essential element of humanity’s physical, natural, social and symbolic environment.” Based on this first sentence from the ICOM Resolution of the 24th  ICOM General Conference in Milano 2016 “The Responsibility of Museums Towards Landscape” we want to continue the discussion initiated during the first Seminar in 2017, about the impact museums have and how they react to the landscape that surrounds them, urban or rural. What particular responsibility for protecting this natural heritage and to promote sustainable development do museums have?

But the term “Landscape” also implies other perspectives: How are museums influencing the cultural, social, economic or political identity of the area and society they are situated in? They choose what objects are collected, presented and protected, what stories are told and how. They define what is handed on to future generations. “With Great Power Comes Great Responsibility” to quote Winston Churchill, Theodore Roosevelt and Spider-Man. Therefor we want to question the role of governmental authorities or financial sponsor and how they might influence the presentation or content of exhibitions. How do museums react to financial dependencies or state-ideologies?

As we are celebrating the European Year of Cultural Heritage this year, we celebrate the diverse cultural heritage across Europe. We want to raise the question if museums not only preserve Europe’s cultural heritage at national, regional and local level, but if they also are in the position to be an important factor to contribute to build an European identity that is felt to be still missing.

Call for Papers:

Topics of interest for submission include:
1. Perspectives: Different Identities and Missions of Museums
2. Neighbours: Impact of Museums on Cultural Landscapes and Social Networks
3. Politics: Museums in Historical and Contemporary Context
4. Nature: Environmental Impact of Museums
5. Economy: Impact of Museums on Local Development & Financial Sustainability
6. European Union: Impact of Museums on European Identity

We invite to send an original research abstracts, case studies before the Abstract submission deadline. All research papers will be evaluated by international Committee.  All the accepted abstracts will be eligible to be presented at the seminar after the confirmation of participation.

Applications:
Please complete the attached application form and send it to:
konferencja@muzeum-wilanow.pl

Downloads:
CFP:
http://icom-oesterreich.at/sites/icom-oesterreich.at/files/attachments/call_for_papers.pdf

Application:
http://icom-oesterreich.at/sites/icom-oesterreich.at/files/attachments/cfp_app_form.docx

Important Dates:
Abstract submission deadline: May 1, 2018
Notification of accepted applications: May 31,2018

Language:
English

Publication:
Selection of lectures will be published

CFP: The Global Turn in Medieval Studies (Deadline 15 June 2018)

The Global Turn in Medieval Studies: the 94th Annual Meeting of The Medieval Academy of America

 

University of Pennsylvania

7-9 March 2019 | http://www.medievalacademy.org

The 94th Annual Meeting of the Medieval Academy of America will take place in Philadelphia on the campus of the University of Pennsylvania. The meeting is jointly hosted by the Medieval Academy of America, Bryn Mawr College, Delaware Valley Medieval Association, Haverford College, St. Joseph’s University, the University of Pennsylvania, and Villanova University.

Medievalists across various disciplines are taking a more geographically and methodologically global approach to the study of the Middle Ages. While the Organizing Committee invites proposals for papers on all topics and in all disciplines and periods of medieval studies, this year’s conference spotlights the “global turn” in medieval studies. To this end, we encourage session and paper proposals that treat the Middle Ages as a broad historical and cultural phenomenon, encompassing the full extent of Europe as well as the Middle East, southern and eastern Asia, Africa, and beyond.  We also invite proposals that explore departures from traditional teleological discourses rooted in national interests, ones that apply disciplinary and interdisciplinary methods to study a broad array of subjects.

We especially encourage proposals that provoke explorations of the following “big questions”:

1) Periodization and the drawing of geographic borders in medieval studies can be helpful, but can also limit our ability to make connections, see patterns, or entertain dialogue among specialists in individual sub-fields. What do we mean when we speak of the “Middle Ages” in geographic, temporal, or disciplinary terms? What do we mean when we use contemporary geographical concepts, such as Europe or Asia? What do we mean when we say “Global Middle Ages”? What is in and what is out?

2) If we are to turn away from national models, what is an alternative?  For instance, how can methodologies that highlight networks further our understanding of the “Global Middle Ages”? How might they contribute, for example, to understanding mechanisms of knowledge sharing and the development and use of religious, economic, and political systems?

3) Across all cultures in the medieval world, philosophers, theologians, scholars, healers, poets, artists, and musicians sought to understand the natural world and to apply that understanding to concrete ends. How do we make sense of their efforts? How might traditional paradigms of what we call “science,” philosophical inquiry, literary, and artistic practice be challenged?

4) Medieval studies has been at the forefront of the “digital turn” over the past few decades. How have digital approaches to scholarship altered the landscape for better or worse? In a global context, have new technologies broken barriers or created new ones? How do we create and evaluate digital scholarship in medieval studies vis à vis traditional methods?

Within the framework of these “big questions”, the organizing committee proposes the following threads:

*    Uses of the Medieval
*    Expanding Geographies of the Medieval
*    Re-thinking Periodization: Beyond Eurocentrism and Postcolonialism
*    Medieval Foundations of Contemporary Politics
*    Alexander the Great and World Thinking
*    Medieval Cosmologies
*    The Trojan Myth and Genealogies
*    What is Medieval/European/Literature?
*    Transmission and Technologies of Knowledge
*    Doing Science at Court
*    The Locations of Learning
*    Myths and Legends of Languages and Letters
*    Dante, Local and Global: Towards 2021
*    Deconstructing “National” Legal Traditions
*    Gender Matters
*    Ars/Arts: Intersections Across Disciplines and Borders
*    Global Manuscript Markets and Movements
*    Digitizing the Global Middle Ages: Practices, Sustainability, and Ethics
*    Approaches to Historiography
*    Interfaith Encounters, Real and Imagined
*    Religious and Cultural Ethics across Cultures: Conversation or Confrontation?
*    Saints and Sages
*    Words and Music

Proposals
Individuals may propose a:
*    single paper for a listed thread
*    full session on a listed thread
*    single paper not designated for a specific thread
*    full session on a topic outside the listed threads
*    poster, paper, full session, or workshop that explores the role and uses of digital technologies

Sessions are 90 minutes long, and typically consist of three 20-minute papers. Proposals should be geared to that length. The committee is interested in other formats as well: poster sessions, roundtables, workshops, etc. The Program Committee may suggest a different format for some sessions after the proposals have been reviewed.

Any member of the Medieval Academy may submit a proposal; others may submit proposals as well but must become members in order to present papers at the meeting. Special consideration will be given to individuals whose field would not traditionally involve membership in the Medieval Academy.
In order to be considered, proposals must be complete and include the following:

(1) A cover sheet containing the proposer’s name, statement of Medieval Academy membership (or statement that the individual’s specialty would not traditionally involve membership in the Academy), professional status, email address, postal address, home or cell and office telephone numbers, fax number (if available), and paper title;

(2) A second sheet containing the proposer’s name, session for which the proposal should be considered, title, 250-word abstract, and audio-visual equipment requirements.

(3) Additional sheets as necessary containing all of the above information, plus a session abstract, when a full panel for a session is being proposed.

Submissions: Proposals should be submitted as attached PDFs to the MAA Program Committee by email to MAA2019@TheMedievalAcademy.org

The deadline is 15 June 2018.

Please do not send proposals directly to the Organizing Committee members.

Selection Procedure: Paper and panel proposals will be reviewed for their quality and for the significance and relevance of their topics. The Organizing Committee will evaluate proposals during the summer of 2018 and the Committee will inform all successful and unsuccessful proposers by 10 September 2018.

Organizing Committee Members:
Lynn Ransom & Julia Verkholantsev, University of Pennsylvania (co-chairs)
Daud Ali, University of Pennsylvania
Chris Atwood, University of Pennsylvania
Kevin Brownlee, University of Pennsylvania
Mary Caldwell, University of Pennsylvania
Linda Chance, University of Pennsylvania
Paul M. Cobb, University of Pennsylvania
Catherine Conybeare, Bryn Mawr College
Talya Fishman, University of Pennsylvania
Fr. Allan Fitzgerald, Villanova University
Scott Francis, University of Pennsylvania
Nicholas Herman, University of Pennsylvania
Tom Izbicki, Rutgers University & Delaware Valley Medieval Association
Ada Kuskowski, University of Pennsylvania
Ann Matter, University of Pennsylvania
Maud McInerney, Haverford College
Paul Patterson, St. Joseph’s University
Montserrat Piera, Temple University
Dot Porter, University of Pennsylvania
Jerry Singerman, University of Pennsylvania Press
Emily Steiner, University of Pennsylvania
Eva del Soldato, University of Pennsylvania
Elly Truitt, Bryn Mawr College
David Wallace, University of Pennsylvania (ex officio as MAA president)

 

CFP: Crossing Rivers in Byzantium and Beyond (Vienna, 2-3 Nov 18) (Deadline 1 June 18)

Crossing Rivers in Byzantium and Beyond

Department of Art History, University of Vienna, 02. – 03.11.2018
Deadline: Jun 1, 2018

“It is always dramatic to cross a frontier, even though the frontier is only a brook”
(V. S. Pritchett, Geographical Magazine, December, 1942)

This workshop is organized as part of the project “Byzantine Stone Bridges: Material Evidence and Cultural Meaning,” managed by Dr. Galina Fingarova at the Department of Art History of the University of Vienna. It is generously funded by the Austrian Science Fund (FWF), Elise-Richter-Program. For further information, see http://bridges.univie.ac.at/.

This project focuses on a long-overlooked aspect of architectural and cultural history – Byzantine stone bridges. It investigates the particularities of this type of architectural monuments built from the fourth to the fifteenth centuries on territories under imperial Byzantine rule. It addresses the following enquiries: 1) reconstructing the
significance of Byzantine stone bridges in the context of architectural history by analyzing the structural and technical innovations that are evident in the preserved monuments; and 2) understanding the importance of bridges as sources for a Byzantine cultural and social history, in particular, on a political, symbolic, and metaphorical level.

This workshop will expand on the project’s research questions and methodological approaches by placing these in a broader context. The workshop encourages an interdisciplinary discourse on the unique characteristic of rivers to define territories and boundaries and on their crossing as a means of connection in a real and figurative sense. It seeks to transcend both the territorial and chronological limits of the Byzantine Empire.

Confirmed Keynote: Professor Jim Crow (University of Edinburgh)

Scholars working in the fields of Roman, Late Antique, Byzantine, Medieval, Ottoman, and Middle Eastern Studies
are invited to submit proposals for 20-minute papers connected with but not limited to the following topics:
• Riverine landscapes;
• River crossings as political, social, military, or commercial events;
• Urban and rural communities on and along rivers;
• Architectural and engineering achievements in hydrology;
• Ford and ferry;
• Pontoon, wooden, and stone bridges;
• Related structures such as aqueducts, mills, etc.;
• Mythological and religious aspects of river crossings;
• Emotional experiences at or traversing rivers.

Please send proposals of no more than 300 words, including a title and an abstract, together with a short CV to Dr. Galina Fingarova (galina.fingarova@univie.ac.at) by June 1, 2018.

CFP: Studienkurs des Warburg-Hauses: Medialitaet des Sakralen (Hamburg, 24-28 Sep 18) (deadline: 7/05/18)

CFP: Studienkurs des Warburg-Hauses: Medialitaet des Sakralen (Hamburg, 24-28 Sep 18)

Hamburg, Warburg-Haus, 24. – 28.09.2018
Deadline: May 7, 2018

Call for Papers

Medialität des Sakralen:
Bilder und Vermittlungsstrategien des Heiligen in Mittelalter und früher Neuzeit

Studienkurs des Warburg-Hauses
Leitung: Prof. Dr. Peter Schmidt und Lena Marschall, M.A., Universität Hamburg

Wird die Welt in getrennten Sphären von Diesseits und Jenseits, von Göttlichem und Kreatürlichem gedacht, bedarf es Strukturen der Vermittlung. Medialität ist deshalb in den letzten Jahren von den Kulturwissenschaften und der Theologie als zentraler Aspekt des Christentums herausgearbeitet worden. Christus und die Heiligen sind Medien im Sinne der Vermittlungsstrukturen zwischen der Menschheit und Gott. Das Heilige kann in seiner sinnlich wahrnehmbaren Konkretisierung – etwa in Form heiliger Orte, Objekte, Reliquien etc. – zum Medium werden. Gleichzeitig bedarf das Heilige selbst der Vermittlung: Denn der Mensch ist, wie etwa Gregor des Großen es formuliert, durch den Sündenfall so stumpf geworden, dass er das Göttliche nur über Hilfsmittel wie die sinnliche Vorstellung erkennen kann.

Hier kommt das Bild ins Spiel. Über die Präsenz des Heiligen in oder gleichsam hinter den Bildern ist in der Kunstwissenschaft viel gesprochen worden; über die medialen Funktionen von Bildern in Hinblick auf das Heilige noch nicht genug. Das ist nun Ziel des diesjährigen Studienkurses des Warburg-Hauses. Denkbare Aspekte könnten dabei sein:

– Bilder vervielfältigen / verbreiten Heiliges
– neue Bildmedien vermitteln Heiliges
– Bilder und heilige Orte / heilige Objekte
– die Körper der Heiligen – unsichtbar, sichtbar
– die Sakramente (als media salutis) und das Medium des Bildes
– Bilder thematisieren Vermittlungsprozesse zwischen dem Menschlichen und Göttlichen
– Reformationen der Vermittlungsfunktion von Bildern

Diese Punkte sind nur als Anregungen und Vorschläge zu verstehen.

Der jährlich im Warburg-Haus stattfindende Studienkurs, der gemeinsam vom Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg und der Aby-Warburg-Stiftung veranstaltet wird, bietet ein Forum für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (http://www.warburg-haus.de/). Wir versprechen uns vom genius loci Motivation und Inspiration.

Erwünscht sind Bewerbungen von fortgeschrittenen Studierenden oder AbsolventInnen der Kunstgeschichte oder eines einschlägigen Bereichs der Kulturwissenschaften, die im weit gefassten thematischen Feld des Studienkurses eine Master- oder Doktorarbeit begonnen oder kürzlich abgeschlossen haben. Fortgeschrittene Studierende im Haupt- bzw. Masterstudium, die ein einschlägiges und konkretes Interesse entwickelt haben, sind ebenfalls eingeladen, sich zu bewerben. Die TeilnehmerInnen stellen in einem 30-minütigen Beitrag ihr Forschungsthema oder einen einschlägigen Aspekt vor. Intensive Diskussion und Austausch über diese Beiträge, über ausgewählte Aspekte des Rahmenthemas und einschlägige Texte soll im Mittelpunkt stehen. Außerdem ist eine eintägige Exkursion vorgesehen. Diskussionssprache des Studienkurses ist Deutsch, Nicht-MuttersprachlerInnen können ihre eigenen Beiträge jedoch auch in Englisch vortragen. Die Kosten für die Anreise (2. Klasse) und Unterbringung im Doppelzimmer trägt die Aby-Warburg-Stiftung.

Bewerbungen zur Teilnahme können in Deutsch oder Englisch verfasst sein und sollen die folgenden Unterlagen enthalten (alles in einem zusammenhängenden PDF):

1. Tabellarischer Lebenslauf
2. Kurze Skizze eines Vortragsthemas und Darlegung der Motivation für die Teilnahme (zusammen max. 500 Wörter)
2. Angabe der ungefähren Fahrtkosten

Die Bewerbungen sind bis zum 7. Mai 2018 zu richten an:
Prof. Dr. Peter Schmidt und Lena Marschall, M.A.,
unter der E-Mail-Adresse: lena.marschall@uni-hamburg.de